Nette Begrüßung am ersten Arbeitstag nach dem Urlaub

Wenn man es mit den Urlaubsgrüßen und Sonnen Fotos ein wenig übertreibt, wird man so von seinen Kollegen am ersten Arbeitstag begrüßt 🙂

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2018 kann losgehen

Ich weiß es ist schon Februar, aber ich hatte die letzten 3 Wochen Urlaub und starte sozusagen erst jetzt so richtig ins neue Jahr. Ich bin kein Freund von guten Vorsätzen, primär weil ich mich eh selten daran halte. Trotzdem hat natürlich jeder so seine Vorstellungen und Wünsche an ein neues Jahr und blickt auf das Vergangene zurück.

Beruflicher Wandel

Mein Berufsleben habe ich als Lotus Notes Entwickler gestartet, das ist mittlerweile schon ein paar Jährchen her. Vor einigen Jahren, als das Ende dieser Ära abzusehen war, habe ich angefangen mich auch mit anderen Dingen zu beschäftigen. Nach einigen Experimenten bin ich dann bei Java, dem Vaadin und Spring Boot Framework gelandet. Rückblickend kann ich sagen, dass ich letztes Jahr nun erstmals mehr Zeit mit diesen neuen Themen verbracht habe und weniger mit Lotus Notes. Das Thema Notes/Domino wird mich natürlich auch weiterhin begleiten, aber ich denke der Fokus wird sich weiter darauf konzentrieren, die Kunden bestmöglich bei der Ablösung zu beraten.

Mein persönlicher Wunsch für dieses Jahr ist es, diese Projekte, die sich komplett jenseits der altbekannten Lotus Notes Welt bewegen weiter auszubauen. Die neuen Themen, Technologien und Konzepte wie Microservices, APIs, etc. machen mir viel mehr Spaß. Das sind herausfordernde Projekte und man hat die Gelegenheit sich in neue Themen und Ideen einzuarbeiten.

IBM Notes/Domino 10

Der Verkauf der Produkt Sparte hat einige Leute in der Community in helle Aufregung versetzt und positive Erwartungen und Hoffnungen geweckt. Persönlich hat mich das alles allerdings nicht überzeugt. Es ist eine naheliegende Entscheidung von IBM, aber die Hoffnung, dass mit Notes 10 jetzt eine echte Weiterentwicklung auf uns zukommt kann ich nicht teilen. Meiner Meinung nach ist das allerhöchstens eine Produktpflege, um den Kunden ein wenig den Druck von den Schultern zu nehmen, Notes möglichst schnell abzulösen. Das kommt allerdings einige Jahre zu spät und die meisten haben das Thema „End of Lotus Notes“ schon fest auf der Agenda.

Soll jetzt nicht heißen, dass ich Kunden jede Investition in die Plattform versuche auszureden. Wer weiter darauf setzen will, hat jetzt einen validen Fahrplan für die nächsten Jahre und kann bestehende Applikationen mit gutem Gewissen weiterentwickeln. Ich persönlich setze meinen Fokus aber nicht mehr auf Lotus Notes, sondern will mich weiterentwickeln und mich um interessantere Themen kümmern.

Work Life Balance

Das ist ein sehr überstrapazierter Begriff, aber für mich hat das Thema einen hohen Stellenwert. Ich arbeite um zu leben, aber ich lebe nicht nur um zu arbeiten. Natürlich stecke ich viel Zeit und Mühe in meinen Job, aber kann meine Freizeit und Urlaub auch sehr genießen. Der Start in das Jahr 2018 mit einer ausgedehnten Asien Reise war hierfür ein guter Anfang und sicher nicht meine letzte Auszeit dieses Jahr.

Das neue Jahr kann also kommen und ich bin gespannt, was mich erwartet.

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Umstieg von Apple Watch Series 1 auf Series 3

Die Series 2 hatte ich übersprungen, weil ich damals den ersten Kaufimpuls unterdrücken konnte. Diesmal habe ich jedoch wieder zugeschlagen und mir die neue Series 3 zugelegt. Weniger aufgrund irgendwelcher neuen Features, eher als Maintenance Upgrade. Obwohl ich mit meiner “alten” Watch sehr zufrieden war, hatte ich zuletzt doch bemerkt, dass der Akku etwas gelitten hatte. Immer häufiger war er gegen Abend leer und ich musste ihn erstmal laden, bevor ich meine abendliche Runde laufen konnte um meine Ringe zu vervollständigen.

Auf LTE habe ich verzichtet und mir die reine GPS Variante in Alu und dem “Nebel” genannten Armband geholt. Für einen Einsatz gänzlich ohne iPhone habe ich persönlich keine Verwendung, deshalb konnte ich mir das Geld für den LTE Chip sparen.

Der Umstieg auf die neue Watch ist wie man es gewohnt ist von Apple vollkommen problemlos möglich:

  1. Alte Watch entkoppeln (dabei wird automatisch ein Backup gemacht)
  2. Neue Watch koppeln und aus Backup wiederherstellen

Schon sind alle meine Einstellungen und auch meine Aktivitäten und Health Daten übertragen.

Vermutlich da ich eine Modell Reihe übersprungen habe, fällt mir die gestiegene Geschwindigkeit sofort auf. Alles reagiert viel schneller und gefühlt ohne die manchmal spürbaren Verzögerungen, weil etwas vom iPhone nachgeladen werden musste. Dass Siri jetzt auch über die Uhr Sprachfeedback gibt, ist auch ein Komfort Gewinn. Ich benutze Siri primär über die Watch zur Steuerung meiner diversen Lampen und HomeKit Geräte. Da ist es hilfreich, wenn Siri per Sprachausgabe Feedback gibt und man nicht immer auf die Uhr schauen muss um zu prüfen, ob der Befehl wirklich verstanden wurde.

Ansonsten begrüße ich die ruhige Hand von Apple bei der Weiterentwicklung der Hardware und auch der Software. Kleine Verbesserungen, die aber das Gesamtgefüge nicht zu sehr verändern. Trotz neuer Hardware und neuer Software findet man sich wie gewohnt zurecht. Manche mögen das kritisieren, aber ich bin kein Freund davon bei jedem Produktzyklus unbedingt alles grundlegend neu machen zu wollen.

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Mein #1 iOS 11 Feature: Anwesenheitserkennung in HomeKit

Ich bin ein leidenschaftlicher Heimautomatisierer und benutze HomeKit schon seit längerem ausgiebig. Es ist eine beachtliche Sammlung von Geräten geworden, die mittlerweile steuerbar sind.

Mit iOS11 kommt jetzt endlich eine lange vermisste Funktion hinzu, die Erkennung ob jemand zuhause ist! Endlich kann man in den Automatisierungen als Bedingung auswählen, ob eine bestimmte Person, oder überhaupt irgendjemand zuhause ist.

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DNUG Vortrag: Notes Applikationen im Lego Prinzip modernisieren

Auf der diesjährigen DNUG, am 31.5. in Berlin darf ich einen Vortrag über die Modernisierung von Notes Applikationen halten. Weitere Informationen und Details gibt es hier.

In meinem Vortrag möchte ich auf die Möglichkeiten eingehen, wie man komplexe, monolithische Applikationen modernisieren kann. Ein großes Thema dabei sind Microservices. Es geht darum, wie man mit solchen Applikationen sinnvoll umgehen kann, um nachhaltig eine moderne, auf Microservices basierende Applikation zu erhalten. Dabei werden keine automatischen Migrationstools oder Frameworks verwendet, hier geht es um echte Entwicklungsarbeit, um die Applikation fit für die nächsten Jahrzehnte zu machen ohne sie erneut von einem einzelnen Hersteller abhängig zu machen. Ob man dabei zunächst auf der Domino Plattform bleibt, oder schon anfängt die einzelnen Module mit neuen Technologien zu entwickeln, bleibt jedem selbst überlassen.

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